, Junge Opernfreunde München

Piotr Rataj

Seit wann bist Du Mitglied bei den Jungen Opernfreunden?
Seit 2017.

Wie bist Du auf die Jungen Opernfreunde aufmerksam geworden?
Freunde von Freunden, dann auf die (alte) Homepage geklickt… und ich war dabei!

Warum bist Du Mitglied bei den Jungen Opernfreunden?
Mitglied wurde ich aufgrund einer Kombination aus: jedenfalls bis dahin überschaubarer Opernerfahrung, großem Interesse, Vorteile beim Kartenerwerb und vielversprechende Reisen mit sicher lustigen Leuten. Aktives Mitglied bin ich, weil ich in jeder meiner Erwartungen übertroffen wurde. Wenn man alleine bedenkt, wie viele schöne Generalproben wir letztes Jahr besuchen konnten…

Was waren die Highlights während Deiner bisherigen Mitgliedschaft?
Da ich ja noch nicht so lange dabei bin, beschränken sich meine Erfahrungen auf die laufenden Opernbesuche, Reisen nach Bayreuth und Bregenz sowie die Mitgliederversammlung. Unter diesen sticht letztlich dann doch das "umfassendste" Event, d.h. die Bregenz-Fahrt, als ganz besonders gerne erinnert heraus. Hier hatten wir neben der tollen Seebühne auch die Möglichkeit für ein großartiges Beisammensein.

Lieblingsoper?
Unter gewissem Vorbehalt, weil ich auch hier nicht aus einer so reichhaltigen Erfahrungspalette schöpfe wie manch anderer, nehme ich den Tannhäuser. Das Werk war mein erster Wagner und mitunter hauptverantwortlich dafür, dass ich mich so richtig für Oper zu interessieren begann. Ich bin aber sehr gespannt darauf, wie es sich so entwickeln wird, zumal es ja noch genug zu sehen (und insbesondere zu hören) gibt…

Das Beste an den Jungen Opernfreunden?
Von allen Vorteilen, die man hier hat, würde ich sagen: die Möglichkeit, von und mit tollen und vielen sehr erfahrenen Leuten mir das Medium Oper näher bringen lassen zu dürfen! Gleichsam dabei aber ganz ungezwungen zu sein, und zwar sowohl in etwaigen anschließenden Gesprächen als auch im gesamten institutionellen Rahmen (nach dem Motto: alles kann, nichts muss). Insgesamt meine ich, dass hier die Verbindung von gemeinschaftlicher Integration und schlichter Förderung des persönlichen Interesses des Einzelnen ganz vorzüglich gelingt. Oder einfacher: ich werde mich weiterhin fleißig bei den Fahrten anmelden und auch in die Oper kommen - solange und so viel es geht!